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Tele Atlas hat sich verfahren 22.03.2002
Prior Börse
Nach Ansicht der Aktienexperten vom Börsenbrief "Prior Börse" hat sich die Tele Atlas N.V. (WKN 927101) verfahren.
Der Sprung über den großen Teich komme den Anbieter von Datenbanken für Landkarten teuer zu stehen. Drei Viertel des operativen Fehlbetrages in Höhe von 24 Mio. Euro würden auf die USA entfallen. Dort wolle Finanzvorstand Hans van Hoorn, der dem Konkurrenten Navigation Technologies Paroli bieten möchte, erst in drei Jahren schwarze Zahlen schreiben.
Unterm Strich habe Tele Atlas im letzten Jahr bei 71 Mio. Euro Umsatz knapp 19 Mio. Euro in den Sand gesetzt – dreimal so viel wie in 2000. Trotzdem sei die Konzernbilanz kerngesund. Der Börsenwert von 130 Mio. Euro sei durch die prall gefüllte Kriegskasse in dreistelliger Millionenhöhe vollständig abgedeckt worden. Per 31.12.2001 habe noch ein Eigenkapital in Höhe von 265 Mio. Euro in den Büchern der Niederländer gestanden. Das Finanzpolster dürfe somit bis zum für 2004 geplanten Break-Even ausreichen. Jedoch bleibe abzuwarten, ob die Märkte für Navigationssysteme und Telematik in der Tat so stürmisch wachsen würden, wie von Experten prophezeit.
Nach Ansicht der Experten von der "Prior Börse" hat sich Tele Atlas verfahren.
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